Ihr eigenes Online-Magazin

Linkbuilding über Ihr eigenes Online-Magazin

“Warum sollten wir noch ein Online-Magazin starten, wir haben doch schon eine Website?” Eine durchaus berechtigte Frage!

Antwort: Während es auf der Firmen-Homepage in erster Linie um Produkte oder Dienstleistungen geht, stehen beim Online-Magazin die Kunden im Mittelpunkt. Sie werden unterhalten und informiert, über rein journalistische Formate wie Reportagen und Interviews, über Ratgeber und Hintergrundberichte. In einem Online-Magazin geht es nicht vordergründig ums Verkaufen, sondern um Kundenbindung, um Reputation, um Seriosität und Kompetenz. “Schön und gut”, argumentieren Sie jetzt vielleicht . “Dann ergänzen wir unsere Website eben um ein paar redaktionelle Beiträge und gut ist!” Eben nicht!

Mit dem eigenen Online-Magazin auf Spitzenplätzen bei Google

Heute definiert sich der Erfolg einer Firmen-Homepage nicht zuletzt über die Position auf den Ergebnisseiten (SERPs) der Suchmaschinen. Und die wird einerseits durch viele und gute Backlinks bestimmt, andererseits zählt besonders für Google der informelle Wert der Inhalte. Und der lässt sich nicht durch zwei, drei Ratgebertexte oder gar willkürliches Einstreuen von Keywords in Produktbeschreibungen beeinflussen. Mit dem eigenen Online-Magazin schlägt man dagegen zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie bieten sowohl Ihren Kunden als auch Google einen echten Mehrwert. Vor allem dann, wenn Sie Artikel oder Illustrationen veröffentlichen, die per Backlink refenziert sind.

Lohnen sich Kundenmagazine überhaupt?

Durchaus. So erklärt Dr. Florian Haumer, Kommunikationswissenschaftler aus Dresden, in einem Interview mit “Flurfunk Dresden”:

“Kundenmagazine sind ein nützliches Instrument innerhalb der Kundenkommunikation, mit dem man viele verschiedene Unternehmens- und Marketingziele ansteuern kann. Zum Beispiel den Aufbau von Wissen über bestimmte Produkteigenschaften, die Verbesserung des Unternehmensimage oder die direkte Absatzförderung. Das ist alles aber kein Geheimnis mehr. Bereits seit einigen Jahren verlagern Unternehmen ihre Media-Budgets immer mehr in Richtung “Direkt Marketing” und “Corporate Publishing”, weil klassische Werbung an Wirkung verloren hat. Die Menschen sind von der ganzen Werbung auf allen Kanälen zunehmend genervt.”